Über mitgedacht

Ich komme aus dem Betrieb.
Nicht aus der Beratung.

Sandy Pohl, Gründerin von mitgedacht. Seit 2016 unternehmerisch verantwortlich, seit sechs Jahren in Führung, und bis heute jeden Tag in der operativen Realität eines wachsenden Unternehmens.

Sandy Pohl, Gründerin der Organisationsberatung mitgedacht

seit 2016

unternehmerische Verantwortung

6 Jahre

Führung von Teams mit bis zu 25 Mitarbeitenden

bis zu 15 Std.

pro Woche, die Automatisierungen im eigenen Betrieb heute einsparen

Mein Weg

Ein ungewöhnlicher Weg.
Und genau deshalb ein nützlicher.

Ich habe Ernährungswissenschaften und betriebliche Steuerlehre studiert. Zwei Fächer, die auf den ersten Blick wenig mit Organisationsberatung zu tun haben, und auf den zweiten ziemlich viel. Das eine lehrt, Menschen und ihre Gewohnheiten zu verstehen. Das andere, Zahlen zu lesen und Strukturen ernst zu nehmen.

2016 habe ich mich als Ernährungsberaterin selbstständig gemacht und zum ersten Mal erlebt, was unternehmerische Verantwortung heißt: Jede Entscheidung, jeder Ablauf und jede Rechnung liegen bei einem selbst. Danach habe ich ein Fitnessstudio mit 25 Mitarbeitenden geführt. Dort musste der Betrieb jeden Tag funktionieren, unabhängig davon, wer ausfällt, welche Probleme spontan entstehen oder welche Entscheidungen gerade anstehen.

Heute verantworte ich als Head of Operations die Abläufe einer Personalberatung. Ich führe seit sechs Jahren Teams mit bis zu 25 Mitarbeitenden, habe Prozesse von der Anfrage bis zum Abschluss neu geordnet und Automatisierungen aufgebaut, die uns heute bis zu 15 Stunden pro Woche sparen. Nicht, weil zuerst ein Tool da war, sondern weil zuerst klar war, wie der Ablauf funktionieren soll.

Ich habe nie geplant, Organisationsberaterin zu werden. Ich habe immer in Lösungen gedacht, und irgendwann war klar: Genau das ist mein Fach. Daraus ist mitgedacht entstanden.

20 Minuten Engpass Check

Wie ich arbeite

Ich schaue nicht auf das Organigramm.
Ich laufe einen Tag mit.

Organisationsprobleme stehen selten in Dokumenten. Sie zeigen sich morgens um halb acht, wenn drei Leute dieselbe Rückfrage haben, oder mittags, wenn ein Auftrag liegen bleibt, weil niemand weiß, wer ihn freigeben darf. Deshalb beginnt meine Arbeit im Betrieb, nicht im Besprechungsraum.

01

Ich spreche mit den Menschen, die die Arbeit machen.

Geschäftsführung, Führungskräfte und Mitarbeitende in Vertrieb, Büro und Produktion. Wer täglich in einem Ablauf steckt, weiß meist genau, wo er hakt, wird aber selten gefragt.

02

Ich laufe einen Tag mit.

Ich sitze in Übergaben dabei, beobachte, wo Informationen verloren gehen, und sehe, welche Entscheidungen warten, obwohl sie nicht warten müssten.

03

Ich schaue auf die Zahlen, die wirklich etwas sagen.

Durchlaufzeiten, Rückfragen, Nacharbeit, Wartezeiten. Nur so viele Kennzahlen, wie nötig sind, um ein Gefühl in eine belastbare Aussage zu verwandeln.

Aus diesen drei Perspektiven entsteht ein realistisches Bild Ihrer Organisation, und erst daraus die Frage, was verändert werden sollte.

20 Minuten Engpass Check

Was Sie von mir nicht bekommen.

Keine Standardlösung.

Jedes Unternehmen hat seine eigene Geschichte, seine eigenen Menschen und seine eigene Art zu arbeiten. Ich bringe keine fertige Methode mit, die nur noch angepasst wird. Ich entwickle mit Ihnen, was zu Ihrem Betrieb passt.

Kein Wechsel der Ansprechpartner.

Sie sprechen mit mir, vom ersten Gespräch bis zur Umsetzung. Kein Team, das nach dem Kick-off übernimmt.

Kein Tool vor der Klärung.

Software beschleunigt, was vorher geklärt wurde. Ist der Ablauf unklar, macht Automatisierung ihn nur schneller unklar.

Keine Umsetzung, die niemand braucht.

Analyse und Umsetzung sind getrennte Entscheidungen. Wenn nach der Analyse klar ist, dass Sie es allein schaffen, sage ich Ihnen das.

20 Minuten Engpass Check

Warum „mitgedacht“?

Weil das der Unterschied ist, den ich gemacht habe, lange bevor es ein Firmenname war: nicht abarbeiten, sondern mitdenken. Nicht nur fragen, was getan werden soll, sondern warum, und ob es in dieser Form überhaupt getan werden muss. Wenn ich ein Unternehmen verlasse, soll dieses Mitdenken bleiben: in klaren Rollen, in Entscheidungen, die nicht mehr bei einer Person landen, und in Wissen, das nicht mehr nur in Köpfen steckt.

„Verstehen kommt vor Verändern.“
20 Minuten Engpass Check

Finden wir in 20 Minuten heraus,
wo es bei Ihnen hakt.

Kein Verkaufsgespräch. Eine erste Einordnung, ob Kapazität oder Struktur das Problem ist, und ein sinnvoller nächster Schritt, auch wenn daraus kein Projekt entsteht.

20 Minuten Engpass Check vereinbaren

Persönlich aus Essen. Vor Ort in ganz NRW und deutschlandweit.